1. Intelligente Thermostate
- Individuelle Temperatursteuerung: Jeder Raum kann individuell gesteuert werden, per App, Sprachassistent oder direkt am Thermostat.
- Zeitpläne und Routinen: Heizzeiten können im Voraus festgelegt werden.
- Geofencing: Heizungen passen sich an die Anwesenheit an – wenn alle Bewohner das Haus verlassen, wird automatisch heruntergeregelt.
2. Fernsteuerung und Mobilzugriff
Über eine Smartphone-App können Nutzer die Heizung von überall aus steuern. Anpassungen können in Echtzeit vorgenommen werden.
3. Selbstlernende Systeme
Einige smarte Thermostate lernen das Heizverhalten der Bewohner und passen die Temperatur automatisch an. Die Systeme berücksichtigen Gewohnheiten, Wettervorhersagen und Raumnutzung.
4. Zonale Steuerung
Die smarte Heizungssteuerung ermöglicht die Bildung von Heizzonen, sodass nur genutzte Räume geheizt werden.
5. Energieeinsparung und Umwelt
Nutzer können den Energieverbrauch einsehen und analysieren. Durch gezieltes Heizen lässt sich der Verbrauch deutlich senken und der CO₂-Ausstoß reduzieren.
6. Kompatibilität
Die meisten Smart-Thermostate sind mit Alexa, Google Assistant oder Apple HomeKit kompatibel.
Beispiele für Smart-Heizungssysteme
- Tado: Intelligente Thermostate mit Geofencing und Wetteranpassung.
- Nest Thermostat: Selbstlernend und mit Google Assistant kompatibel.
- Honeywell Evohome: Heizungssteuerung mit zonaler Steuerung.
- Netatmo Smart Thermostat: Energieverbrauchsüberwachung und Fernsteuerung.